Kevin Rountree, der CEO von “Games Workshop” findet KI nicht so gut. In seinem Halbjahresbericht (https://www.director … mber-2025/4121234647, pdf-Datei unter https://www.director … f_year_report_v3.pdf) schreibt er zu KI (Seite 4):
“A very broad topic and to be honest I’m not an expert on it. We do have a few senior managers that are: none are that excited about it yet. […] We also have to monitor and protect ourselves from a data compliance, security and governance perspective, the AI or machine learning engines seem to be automatically included on our phones or laptops whether we like it or not.”
Das wurde an verschiednen Stellen schon häufihger thematisiert, insbesondere von IT-Sicherheitsbeauftragten: Aufgedrängte KI mit unbekannten Sicherheitsrisiken. Als Beispiel wird regelmäßig Microsoft mit Copilot genannt, aber auch andere wie z.B. SAP werden regelmäßig als Urheber neuer Sicherheitsrisiken durch ungewollten KI-Zwang aufgeführt.
KI war nie in einem Anforderungskatalog der angeschaften Software, wurde auch nie seitens der Anwender angefordert: Aber Hersteller zwingen Kunden die Software auf und einen “Kill-Switch” oder dergleichen, mit welchem der Einsatz der KI bzw. Datenabflüsse sicher verhindert werden kann, gibt es so gut wie nie.
Für alle Spielefans: Games Workshop wird Warhammer wohl noch einige Zeit ohne KI produzieren, zumindest im Rahmen der Entwicklung/Design von Handlungssträngen werden (erfreulicherweise) menschliche Krativität bevorzugt.
